Fabula: in uraltes Haus in den schottischen Highlands, das ein düsteres
Geheimnis birgt. Eine Mutter mit wispernden Lügen in den Augen. Zwei
Brüder, die nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren.
Eine Macht, die sie alle zu verschlingen droht. Und eine Jugendliebe,
die alles verändern wird.
Lyra: Nichts läuft mehr richtig im Leben von Danny Darcy, Sänger der Folkband
»Dylan’s Dogs«. Soozie, seine geliebte Frau, will sich scheiden lassen,
und seine Lieder sind chronisch erfolglos. Doch anders als bei vielen
verlassenen Männern ist es bei ihm ein Familienfluch. Um ihn aufzuheben,
reist Darcy in die Sümpfe Louisianas – und findet eine Welt, in der
Wespenkinder, lesende Baumwollspinnen und Sirenen über Leben und Tod
entscheiden.
Genre: Fantasy
Fazit und Info:
Wenn man damit zurecht kommt das Christoph Marzis Geschichten erstmal "in fahrt" kommen müssen, sind das wirklich schöne Bücher. Wobei mir Fabula mehr gefallen hat als Lyra, da mir das Setting in den schottischen Highlands mehr zugesagt hat, als die Sümpfe in Louisiana. Was mich auch mehr zu Fabula tendieren lässt sind die Chracktere: In Fabula steht Colin Darcy im Mittelpunkt, den "ich" sympatischer finde als den leichtlebigen Bruder Danny Darcy, der Musiker ist. Was ein allgemeiner Pluspunkt der Bücher ist, ist die verwebung von der "realen Welt" mit Figuren aus Mächern und Sagen, was ebenfalls in den anderen Werken von ihm zu finden ist.
Es werden nicht die letzten Bücher von dem Autor sein ;), woviel sei gesagt.
Bewertung:
Fabula: 4/5